TV Tipps für Körper Seele und Geist vom 6. – 20. November

November 6, 2009

Freitag 6. November, 12.00 Uhr, 3Sat
„Kann Glaube heilen?“

Samstag 7. November, 09.55 Uhr, Arte
„Das Geheimnis des Wassers“

Samstag 7. November, 16.30 Uhr, HR
„Die Zehn Gebote – Lizenz zum Töten“

Samstag 7. November, 18.00 Uhr, 3Sat
„Lob der Einfachheit“ – Doku

Sonntag 8. November, 08.30 Uhr, N24
„Um Gottes Willen – Ethik“

Sonntag 8. November, 15.15 Uhr, NDR
Das Leben!: „Liebe trotz allem“

Montag 9. November, 18.20 Uhr, WDR
Gesundheit: „Zwei-Klassenmedizin“

Montag 9. November, 19.00 Uhr, Arte
„Unterwegs auf dem Dach der Welt“

Montag 9. November, 00.00 Uhr, WDR
„Dinge, die man tun kann, wenn man tot ist“

Montag 9. November, 04.45 Uhr, 3Sat
„Heilkraft aus der Wüste“ – Doku

Dienstag 10. November, 09.10 Uhr, Arte
„Pilgerreise nach Lhasa“ – Doku

Dienstag 10. November, 22.00 Uhr, Eins Extra
„Wer hilft, wenn Heilung unmöglich ist?“

Mittwoch 11. November, 23.00 Uhr, ARD
„Eco-Crimes“ – Doku

Donnerstag 12. November, 09.10 Uhr, Arte
„Die Salzquellen von Yanjing“ – Doku

Donnerstag 12. November, 20.15 Uhr, 3Sat
„Bhutan – Unterwegs zum Volk der Laya“

Donnerstag 12. November, 22.00 Uhr, WDR
„FrauTV“

Freitag 13. November, 12.00 Uhr, 3Sat
„Ein Tag im Hospiz“ – Reportage

Freitag 13. November, 13.15 Uhr, MDR
Hauptsache gesund: „Schlafstörungen“

Freitag 13. November, 22.00 Uhr, SWR
Nachtcafe: „Elternsorgen“

Freitag 13. November, 01.00 Uhr, N24
„Waco – Sektentod in Texas“ – Doku

Samstag 14. November, 11.00 Uhr, Arte
„Geerntet wird bei Sonnenaufgang“ – Doku

Samstag 14. November, 18.32 Uhr, RBB
Gesundheit: „Gutes Aufwachen“

Samstag 14. November, 21.45 Uhr, Eins Plus
Gesundheit: „Ätherische Öle und Essenzen“

Samstag 14. November, 23.15 Uhr, ZDF Info
„Trösten, helfen, Hoffnung schenken“

Sonntag 15. November, 13.15 Uhr, ARD
„Abschied – Wie Kinder trauern“

Sonntag 15. November, 23.30 Uhr, Phoenix
„Obamas grüner Traum“ – Doku

Montag 16. November, 15.00 Uhr, WDR
Planet Wissen: „Organspende“

Montag 16. November, 16.55 Uhr, Arte
„Was steckt in Naturkosmetik?“

Montag 16. November, 00.05 Uhr, ZDF Neo
„Tibet – Reise durch ein verbotenes Land“

Dienstag 17. November, 12.30 Uhr, RBB
„Scientology – neue Fassade, alte Strategien?“

Dienstag 17. November, 20.15 Uhr, NDR
Visite: „Hopfen gegen Krebs“

Dienstag 17. November, 21.00 Uhr, Arte
„Ausgebrannt – Wenn nichts mehr geht“

Mittwoch 18. November, 00.20 Uhr, ZDF Neo
„Michelangelo Superstar“

Donnerstag 19. November, 15.00 Uhr, WDR
Planet Wissen: „Urlaub für die Seele“

Donnerstag 19. November, 17.35 Uhr, Arte
„Postbote im Himalaya“ – Reportage

Donnerstag 19. November, 19.00 Uhr, Arte
„Tibet – Mönche können auch anders“

Donnerstag 19. November, 20.15 Uhr, VOX
„The Green Mile“ – Spielfilm

Donnerstag 19. November, 00.20 Uhr, Arte
„Arbeit, Sinn des Lebens?“ – Debatte

Freitag 20. November, 15.00 Uhr, WDR
Planet Wissen: „Omas Hausmittelchen“

Freitag 20. November, 22.00 Uhr, SWR
„Gesundheit – Wer kann sich das noch leisten?“

Freitag 20. November, 22.45 Uhr, BR-alpha
Geist & Gehirn: „Selbstkontrolle“


Schweinegrippe?

November 1, 2009

Eine Stellungnahme des Vorstandes der NVS Naturärzte Vereinigung der Schweiz

«Das ist die, an der man stirbt», sagt ein Kindergärtler auf die Frage, was er von der Schweinegrippe wisse. Angesichts der von Behörden und Institutionen ausgelösten und medial aufgeheizten Hysterie kann man das Bild verstehen, das sich bei diesem Kind gebildet hat. Wenn aber ein gestandener Arzt eine ganze Familie faktisch unter Hausarrest stellt, weil ihm am Telefon (!) gemeldet wird, dass eines von drei Kindern etwas Fieber habe, so muss sich jeder mündige BürgerIn fragen, wem und wozu eine derartige Panikmache dient.

Gemäss offi ziellen Quellen ist klar, dass es sich bei der sogenannten Schweinegrippe in den meisten Fällen um eine harmlose, unkompliziert verlaufende Erkrankung handelt, die man noch vor wenigen Jahren mit ein paar Tagen Bettruhe und etwas Kräutertee auskuriert hätte. (Die Rate der Komplikationen und der Sterblichkeit liegen weit unter der der üblichen Grippen.) Auch die explosionsartige Ausbreitung, vor der so intensiv gewarnt wird, ist bisher nicht eingetreten.

Zu dem von den Behörden massiv beworbenen Tamifl u sagt Prof. Bernd Mühlbauer, Institut für Pharmakologie Bremen: «Es ist überhaupt nicht belegt, ob Tamifl u überhaupt in irgendeiner Form der Grippe jemals einen Todesfall verhindert hat. Wir wissen nicht mal aus der Vogelgrippe, wo es relativ breitfl ächig eingesetzt wurde, ob es überhaupt eine Wirksamkeit hatte.» Und der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Prof. Wolf-Dieter Ludwig bestätigt, es gebe «keine kontrollierten Studien, die belegen, dass Tamifl u oder andere Neuraminidase-Hemmer die Sterblichkeit verringern.» Er weist zudem daraufhin, dass die Symptome einer Grippeerkrankung durch Tamifl u nur um ein bis zwei Tage verkürzt werden.

Zudem gibt es Warnungen vor schweren Nebenwirkungen und sehr rasch zunehmenden Tamifl u-Resistenzen der wichtigsten Virenstämme. Dass Tamifl u von Behörden und Institutionen trotzdem mit sich völlig widersprechenden Anweisungen und im Giesskannenprinzip verteilt wird, ist unter diesen Umständen äusserst problematisch.

 Vom wohl demnächst als marktfähig erklärten Impfstoff ist jetzt schon bekannt, dass er die Bewilligungsverfahren im Schnelltempo durchläuft und es keine ausreichenden Studien über Anwendung und Dosierung, Neben- und Langzeitwirkungen oder die Wirkungen bei Risikogruppen gibt. Dafür wird er in einem weltweiten Feldversuch an Millionen und Abermillionen von Menschen getestet, die sich unter dem Eindruck der allgemeinen Panik oder direkter Erpressung durch Arbeitgeber und Schulbehörden «freiwillig» impfen lassen. (Bekannt ist auch, dass Grippe-Impfungen nur etwa bei der Hälfte der Geimpften zu einem wirksamen Schutz führen, dass sie aber zu schwersten Erkrankungen inklusive Multiple Sklerose führen können.)

 Als Heilpraktiker und Therapeutinnen halten wir fest:

  1. Jährlich sterben Millionen von Menschen an Hunger, Durst und an Krankheiten, die mit wenig Aufwand heilbar oder einschränkbar wären. Da ihre Leiden aber keinen Produktionsausfall bringen und ihre Heilung keinen Börsenkursanstieg auslöst, werden sie vergessen.
  2. Das immer bessere Zusammenspiel von Industrie, Behörden und Medien zur Auslösung von Massenhysterie und zur Vorbereitung von Zwangsmassnahmen führt zu einer zunehmenden, gewohnheitsmässigen Entmündigung der Bürgerinnen und Bürger und zu zunehmender Verantwortungslosigkeit der eigenen Gesundheit gegenüber.
  3. Zur Vorbeugung gegen Grippe dienen eine ausgewogene Ernährung und ein ausgewogener Wechsel von Ruhe und Aktivität, sowie eine sinnvolle Hygiene (u. a. Händewaschen). Zur Behandlung empfehlen sich die bewährten Hausmittel wie Bettruhe, Kräutertee, Essigsocken und andere Wickel. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von natürlichen Mitteln und Methoden, die (wo nötig!) fi ebersenkend und entzündungshemmend wirken oder das Immunsystem stärken und die Erholung fördern.

Für den Vorstand der NVS

Christian U. Vogel Präsident NVS

 

Verwendete Quellen: Impfwirkungen:

http://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/informationen-zu-schweinegrippe-h1n1-virus/impfung.html

 Tamifl u-Zitate:

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4641794/ajyku6/index.html

und

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009063001.htm


Ueli Maurer – Anhänger der Komplementärmedizin

Januar 17, 2009

 

In einem Interview mit der Westschweizer Zeitschrift „Hebdo“ beschreibt der neu gewählte Bundesrat Ueli Maurer seine Vebundenheit mit der Komplementärmedizin:

 „Zu Hause haben wir nur homöopathische und anthroposophische Heilmittel“, sagt der neu gewählte SVP-Bundesrat Ueli Maurer in einem grossen Interview mit der Westschweizer Zeitschrift „Hebdo“. Ich bin total damit verbunden – aber es ist die Domäne seiner Frau. Unsere Kinder behandeln sich mit Naturheilmitteln. Und wir machen vieles selber. Wir haben unsere eigenen Tee und alle unsere Konfitüren sind aus wilden Früchten gemacht.“

Seine Naturverbundenheit habe Ueli Maurer von seinem Vater übernommen. Die Natur erlaube es ihm, sein Gleichgewicht zu finden.

Ueli Maurer sagte in einem weiteren Interview laut Tages-Anzeiger:   

„Meine Frau ist eine begnadete Kennerin der Naturmedizin: Sind wir krank, verwenden wir ausschliesslich natürliche und homöopathische Heilmittel. Wir stellen auch unseren eigenen Tee her, und alle unsere Konfitüren machen wir selber, aus wilden Früchten.“ 


Das aktuelle Thema: Armeechef Roland Nef

August 2, 2008

Was er im Anschluss an die Trennung von seiner Freundin getan hat (Stalking), ist verwerflich und dürfte nicht sein. Dass er heute davon eingeholt wird und als Chef der Armee zurücktreten muss, liegt aber nicht an dem was er getan hat – obwohl das die Grundlage dazu ist – sondern an dem, wie er im Anschluss daran damit umgegangen ist.
Mit seinem verletzenden Tun hat er Unordnung geschaffen, welche er vermutlich nie in Ordnung gebracht hat. Er hat nie den Ausgleich gesucht, der notwendig wäre, dass beide – sowohl seine damalige Freundin wie auch er selber – neu beginnen können. Er hat ein Schweigegeld bezahlt, und so die Unordnung mit einem Deckel zugedeckt. So trägt er die Unordnung weiter in sich und diese wird ihm – unsichtbar – immer wieder im Wege stehen.
Ordnung machen meint:
1. ich erkenne, dass es falsch war, was ich getan habe (weil Jemand darunter leiden musste).
2. ich stehe dazu und bin bereit, auch die Folgen davon zu tragen.
3. ich suche den Kontakt zum „Opfer“ und sage ihm, dass es falsch war, was ich getan habe und dass es mir Leid tut.
4. Ich suche zusammen mit dem „Opfer“ einen Ausgleich zu finden, der dem verursachten Leiden entspricht. Ich tue also etwas für die verletzte Person was dieser nützlich ist und mit dem sie einverstanden ist. Auch Geld ist eine Möglichkeit, aber nicht im Sinne von Schweigegeld . Das wichtigste für das „Opfer“ ist, dass es hört und spürt, dass es dem Täter Leid tut.
Obwohl die Tat nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann, ist es so doch möglich daraus zu lernen und eine Ordnung herzustellen, welche beiden das Weitergehen im Leben ermöglicht.
Im Familienstellen werden wir oft mit solchen Themen konfrontiert. Eine Aufstellung zu machen wäre eine gute Möglichkeit, in die dahinter liegenden Zusammenhänge Einblick zu bekommen, um so die Ordnung wieder herzustellen. Oft liegt hinter einem solchen Verhalten ein Verlusttrauma aus der Kindheit oder auch weiter zurück in der Familie. Auch der Verlust eines Zwillings in der pränatalen Zeit im Mutterleib (oft im 1. – 3. Schwangerschaftmonat) ist möglich. Unbewusst kann ein solches Trauma im erwachsenen Menschen weiterwirken, was oft dazu führt, ein erneutes „Verlassen werden“ nicht verarbeiten zu können.
Wir tun gut daran, mit unserer Vergangenheit in Frieden zu kommen indem wir Ordnung machen. Das Familienstellen hilft uns dabei auch da, wo die „Opfer“ oder „Täter“ schon gestorben sind oder aus anderen Gründen nicht mehr erreicht werden können.


Homöopathie und Wissenschaft

August 2, 2008

Die Alternativmedizin und insbesondere die Homöopathie wird in den Medien immer wieder mit dem Argument der „Unwissenschaftlichkeit“ als etwas hingestellt, das gar nicht sein dürfte. Wissenschaft ist etwas, das Wissen schafft. Dies tut die Schulmedizin, und sie ist darum auch eine hervorragende Notfall-Medizin.
Wissenschaftlich ist hier nur, was ich anfassen, sehen und auf die Waage stellen kann. Ein Beispiel: In einem Kino sitzen 100 Personen. Man kann sie sehen und zählen: Das ist wissenschaftlich. Jeder dieser 100 Personen hatte aber die Idee, in dieses Kino zu gehen, aber kein Chirurg auf der Welt findet diese Idee; sie ist aber die Voraussetzung, dass diese 100 Personen jetzt im Kino sitzen. Ein anderes Beispiel: Meine Hand kann der Chirurg auseinander nehmen und wieder zusammensetzen. Er kann Knochen, Zellen, Sehnen, Muskeln usw. benennen. Aber nie findet er das, was dazu führt, ob diese Hand nun streichelt oder schlägt. Das, worum es eigentlich geht, ist also nicht wissenschaftlich. So geht es in vielen alternativmedizinischen Methoden (ich denke hier besonders an die Homöopathie und Kinesiologie) eben nicht um Wissenschaft, sondern um das, worum es eigentlich geht. Aber eben: Weil die Methoden nicht wissenschaftlich sind, zählen auch die Erfolge nicht.
Mehr über Homöopathie: http://www.i-g-t.com/ftp/homoeopathie.pdf