Minarette

Dezember 2, 2009

Hallo Muslime in der Schweiz,

Jetzt sieht man euch in den Zeitungen mit Foto, auf der Strasse beim Demonstrieren und man hört eure Proteste – wie damals, als eine Karikatur auf das grosse Gewaltpotential im Islam aufmerksam machte.

Wo aber seid ihr, wenn einer eurer Glaubensbrüder im Namen des Islam und des Propheten bald täglich 100 Menschen in den Tod mit nimmt? Da hört man keinen von euch, da ist keiner von euch auf der Strasse und demonstriert dagegen, da sehe ich keinen von euch mit Foto in der Zeitung, der dies verurteilt. Da bleibt nur noch der Schluss: diese Gewalt gehört nun mal zum Islam.

Von einer Frau mit Kopftuch habe ich im TA gelesen: „Das Kopftuch macht mich zu einem besseren Menschen“. Wir Schweizer, die kein Kopftuch tragen, sind also die schlechteren Menschen. Soll ich nun jedesmal, wenn ich ein Kopftuch sehe, daran denken, dass ich ein schlechterer Mensch bin? Oder gar zum Islam konvertieren um besser zu sein?

Könnt ihr nachvollziehen, dass ich mich gegen diesen Machtanspruch wehre?

Ich habe nicht Nein gesagt zu euch als Menschen, nicht Nein gesagt zu eurem Glauben, nicht Nein gesagt zur Mosche, aber ich sage Nein zu diesem Macht- und Gewalt-Anspruch mit dem ich (in euren Augen als Nicht-Gläubiger) täglich konfrontiert werde.

Warum akzeptiert ihr diesen Volksentscheid eures Gastgeberlandes nicht? Als Gast in unserem Land könnt ihr nur gewinnen, wenn ihr unsere Lebensweise akzeptiert und respektiert. Es war euer entscheid, in die Schweiz zu kommen. Um Gläubig zu sein, braucht es weder Minarett noch Kirchturm und der Gottesdienst findet nicht im Minarett sondern in der Moschee statt, oder (was ich persönlich besser finde) ganz privat, wo immer ich auch bin und auf meine ganz persönliche Art und Weise.

Unseren Volksentscheid zu akzeptieren (und das Beste daraus zu machen) wäre auch eine Form des Dankes an euer Gastgeberland.

Gruesse und ein Laecheln

Rolf Mueller


Schweinegrippe?

November 1, 2009

Eine Stellungnahme des Vorstandes der NVS Naturärzte Vereinigung der Schweiz

«Das ist die, an der man stirbt», sagt ein Kindergärtler auf die Frage, was er von der Schweinegrippe wisse. Angesichts der von Behörden und Institutionen ausgelösten und medial aufgeheizten Hysterie kann man das Bild verstehen, das sich bei diesem Kind gebildet hat. Wenn aber ein gestandener Arzt eine ganze Familie faktisch unter Hausarrest stellt, weil ihm am Telefon (!) gemeldet wird, dass eines von drei Kindern etwas Fieber habe, so muss sich jeder mündige BürgerIn fragen, wem und wozu eine derartige Panikmache dient.

Gemäss offi ziellen Quellen ist klar, dass es sich bei der sogenannten Schweinegrippe in den meisten Fällen um eine harmlose, unkompliziert verlaufende Erkrankung handelt, die man noch vor wenigen Jahren mit ein paar Tagen Bettruhe und etwas Kräutertee auskuriert hätte. (Die Rate der Komplikationen und der Sterblichkeit liegen weit unter der der üblichen Grippen.) Auch die explosionsartige Ausbreitung, vor der so intensiv gewarnt wird, ist bisher nicht eingetreten.

Zu dem von den Behörden massiv beworbenen Tamifl u sagt Prof. Bernd Mühlbauer, Institut für Pharmakologie Bremen: «Es ist überhaupt nicht belegt, ob Tamifl u überhaupt in irgendeiner Form der Grippe jemals einen Todesfall verhindert hat. Wir wissen nicht mal aus der Vogelgrippe, wo es relativ breitfl ächig eingesetzt wurde, ob es überhaupt eine Wirksamkeit hatte.» Und der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, Prof. Wolf-Dieter Ludwig bestätigt, es gebe «keine kontrollierten Studien, die belegen, dass Tamifl u oder andere Neuraminidase-Hemmer die Sterblichkeit verringern.» Er weist zudem daraufhin, dass die Symptome einer Grippeerkrankung durch Tamifl u nur um ein bis zwei Tage verkürzt werden.

Zudem gibt es Warnungen vor schweren Nebenwirkungen und sehr rasch zunehmenden Tamifl u-Resistenzen der wichtigsten Virenstämme. Dass Tamifl u von Behörden und Institutionen trotzdem mit sich völlig widersprechenden Anweisungen und im Giesskannenprinzip verteilt wird, ist unter diesen Umständen äusserst problematisch.

 Vom wohl demnächst als marktfähig erklärten Impfstoff ist jetzt schon bekannt, dass er die Bewilligungsverfahren im Schnelltempo durchläuft und es keine ausreichenden Studien über Anwendung und Dosierung, Neben- und Langzeitwirkungen oder die Wirkungen bei Risikogruppen gibt. Dafür wird er in einem weltweiten Feldversuch an Millionen und Abermillionen von Menschen getestet, die sich unter dem Eindruck der allgemeinen Panik oder direkter Erpressung durch Arbeitgeber und Schulbehörden «freiwillig» impfen lassen. (Bekannt ist auch, dass Grippe-Impfungen nur etwa bei der Hälfte der Geimpften zu einem wirksamen Schutz führen, dass sie aber zu schwersten Erkrankungen inklusive Multiple Sklerose führen können.)

 Als Heilpraktiker und Therapeutinnen halten wir fest:

  1. Jährlich sterben Millionen von Menschen an Hunger, Durst und an Krankheiten, die mit wenig Aufwand heilbar oder einschränkbar wären. Da ihre Leiden aber keinen Produktionsausfall bringen und ihre Heilung keinen Börsenkursanstieg auslöst, werden sie vergessen.
  2. Das immer bessere Zusammenspiel von Industrie, Behörden und Medien zur Auslösung von Massenhysterie und zur Vorbereitung von Zwangsmassnahmen führt zu einer zunehmenden, gewohnheitsmässigen Entmündigung der Bürgerinnen und Bürger und zu zunehmender Verantwortungslosigkeit der eigenen Gesundheit gegenüber.
  3. Zur Vorbeugung gegen Grippe dienen eine ausgewogene Ernährung und ein ausgewogener Wechsel von Ruhe und Aktivität, sowie eine sinnvolle Hygiene (u. a. Händewaschen). Zur Behandlung empfehlen sich die bewährten Hausmittel wie Bettruhe, Kräutertee, Essigsocken und andere Wickel. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von natürlichen Mitteln und Methoden, die (wo nötig!) fi ebersenkend und entzündungshemmend wirken oder das Immunsystem stärken und die Erholung fördern.

Für den Vorstand der NVS

Christian U. Vogel Präsident NVS

 

Verwendete Quellen: Impfwirkungen:

http://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/informationen-zu-schweinegrippe-h1n1-virus/impfung.html

 Tamifl u-Zitate:

http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4641794/ajyku6/index.html

und

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009063001.htm


Ueli Maurer – Anhänger der Komplementärmedizin

Januar 17, 2009

 

In einem Interview mit der Westschweizer Zeitschrift „Hebdo“ beschreibt der neu gewählte Bundesrat Ueli Maurer seine Vebundenheit mit der Komplementärmedizin:

 „Zu Hause haben wir nur homöopathische und anthroposophische Heilmittel“, sagt der neu gewählte SVP-Bundesrat Ueli Maurer in einem grossen Interview mit der Westschweizer Zeitschrift „Hebdo“. Ich bin total damit verbunden – aber es ist die Domäne seiner Frau. Unsere Kinder behandeln sich mit Naturheilmitteln. Und wir machen vieles selber. Wir haben unsere eigenen Tee und alle unsere Konfitüren sind aus wilden Früchten gemacht.“

Seine Naturverbundenheit habe Ueli Maurer von seinem Vater übernommen. Die Natur erlaube es ihm, sein Gleichgewicht zu finden.

Ueli Maurer sagte in einem weiteren Interview laut Tages-Anzeiger:   

„Meine Frau ist eine begnadete Kennerin der Naturmedizin: Sind wir krank, verwenden wir ausschliesslich natürliche und homöopathische Heilmittel. Wir stellen auch unseren eigenen Tee her, und alle unsere Konfitüren machen wir selber, aus wilden Früchten.“ 


Das aktuelle Thema: Armeechef Roland Nef

August 2, 2008

Was er im Anschluss an die Trennung von seiner Freundin getan hat (Stalking), ist verwerflich und dürfte nicht sein. Dass er heute davon eingeholt wird und als Chef der Armee zurücktreten muss, liegt aber nicht an dem was er getan hat – obwohl das die Grundlage dazu ist – sondern an dem, wie er im Anschluss daran damit umgegangen ist.
Mit seinem verletzenden Tun hat er Unordnung geschaffen, welche er vermutlich nie in Ordnung gebracht hat. Er hat nie den Ausgleich gesucht, der notwendig wäre, dass beide – sowohl seine damalige Freundin wie auch er selber – neu beginnen können. Er hat ein Schweigegeld bezahlt, und so die Unordnung mit einem Deckel zugedeckt. So trägt er die Unordnung weiter in sich und diese wird ihm – unsichtbar – immer wieder im Wege stehen.
Ordnung machen meint:
1. ich erkenne, dass es falsch war, was ich getan habe (weil Jemand darunter leiden musste).
2. ich stehe dazu und bin bereit, auch die Folgen davon zu tragen.
3. ich suche den Kontakt zum „Opfer“ und sage ihm, dass es falsch war, was ich getan habe und dass es mir Leid tut.
4. Ich suche zusammen mit dem „Opfer“ einen Ausgleich zu finden, der dem verursachten Leiden entspricht. Ich tue also etwas für die verletzte Person was dieser nützlich ist und mit dem sie einverstanden ist. Auch Geld ist eine Möglichkeit, aber nicht im Sinne von Schweigegeld . Das wichtigste für das „Opfer“ ist, dass es hört und spürt, dass es dem Täter Leid tut.
Obwohl die Tat nicht mehr Rückgängig gemacht werden kann, ist es so doch möglich daraus zu lernen und eine Ordnung herzustellen, welche beiden das Weitergehen im Leben ermöglicht.
Im Familienstellen werden wir oft mit solchen Themen konfrontiert. Eine Aufstellung zu machen wäre eine gute Möglichkeit, in die dahinter liegenden Zusammenhänge Einblick zu bekommen, um so die Ordnung wieder herzustellen. Oft liegt hinter einem solchen Verhalten ein Verlusttrauma aus der Kindheit oder auch weiter zurück in der Familie. Auch der Verlust eines Zwillings in der pränatalen Zeit im Mutterleib (oft im 1. – 3. Schwangerschaftmonat) ist möglich. Unbewusst kann ein solches Trauma im erwachsenen Menschen weiterwirken, was oft dazu führt, ein erneutes „Verlassen werden“ nicht verarbeiten zu können.
Wir tun gut daran, mit unserer Vergangenheit in Frieden zu kommen indem wir Ordnung machen. Das Familienstellen hilft uns dabei auch da, wo die „Opfer“ oder „Täter“ schon gestorben sind oder aus anderen Gründen nicht mehr erreicht werden können.